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Zweiseitig entstehende Kultur, Kunst und
Literatur in Europa
(und die, die es verhindern möchten…)
Mit
dem Migranten (Geistarbeiter) ist in den letzten 46 Jahren in
Europa eine neue, bunte, sehr multikulturelle und sprachgewandte
Kunst und Literatur entstanden. In den kommenden Jahren wird sich
dieser Bestand durch unzählige erfolgreiche und ansehnliche Werke
erweitern.
Und
in diesem Werdegang werden die Werke von denjenigen am
bedeutendsten sein, die sich mit der türkischen und über die Türkei
handelnde Kunst und Literatur beschäftigen, denn Kunst ist ein
bedeutendes Kommunikationsmittel!
Mit
der, durch die Sprache, die Kultur und die Literatur entstandenen
Kommunikation, verfügen die Menschen über die Möglichkeit
untereinander freundschaftliche Annäherungen zu machen und
gegenseitig auf Unterstützung zu stoßen. Auf diese Weise kann
der eine von den Erfahrungen und Kenntnissen des anderen lernen
und sein Wissen erweitern. Dieser Bewegung, die der Gesellschaft
einen neuen Aufschwung gibt, wird eine wichtige Rolle zugetragen.
An dieser Stelle werden von der Sprache und Kultur nicht nur ihre
eigenen Vorstellungen, Darstellungsweisen und ihre Ästhetik
gefordert, sondern auch eine Haltung, die veraltete und
destruktive Erzeugnisse beseitigt. Denn nur so ist es möglich,
individuelle Gefühle und Affekte einer ganzen Gesellschaft nahe
zu bringen.
Aus
diesem Grund sind die Länder der Europäischen Union, dessen Teil
wir werden möchten, mit stolz erfüllt eine „sprachgewandte und
kulturelle Gemeinschaft“ zu sein. Sie verstehen sich als eine
multikulturelle Gesellschaft.
Sie
präsentieren sich als eine demokratische, Menschenrechte achtende
und kultivierte Gesellschaft. Während sich in der Mehrheit dieser
Länder erst in den 60er Jahren, mit der Einwanderung der
Gastarbeiter, neue Sprachen und Kulturen etabliert haben, leben in
den Gebieten Anatoliens bereits seit Jahrtausenden verschiedene
Kulturen zusammen. Somit wäre es gerechtfertigt zu sagen, dass
diese der Ursprung unserer heutigen kulturellen Entwicklungen sei,
die beispielhaft ein Zusammenkommen verschiedener Kulturen
darstellt.
Kurden,
Türken, Araber, Armenier, Griechen, Juden, Georgen, Tscherkesen,
Perser, Albaner und so weiter sind nur einige von vielen, die
gemeinsam die anatolische Kultur ausmachen.
Kurz
gesagt, erstreckt sich die anatolische Kultur von Europa bis hin
zu China über Nordafrika hinaus und umfasst wie ein Mosaik die
seit Jahrtausenden bestehenden Kulturen von den in diesen Gebieten
lebenden Menschen. Die in diesen Gebieten bestehenden Nationen,
Sprachen, Religionen und Kulturen beruhen nicht nur auf ihrem
Dasein, sondern sie erschaffen gemeinsam Architekturen, Literatur
und Musik, die so verschieden, erfolgreich und so selten zugleich
ist. Lediglich ist es wichtig diese Tatsache zuerkennen und dieses
Kulturmosaik, das wir bewusst platziert haben mit den EU-Staaten
erfolgreich an unsere Kinder weiterzugeben und es am Leben
erhalten zu können. Bedauerlicherweise ist die Türkei mit der
wir mit unserer Herkunft, unserem Herzen und Gedanken verbunden
sind, weder mit seinen politischen oder kulturellen Einrichtungen
soweit, noch haben seine Intellektuellen die Notwendigkeit der
Mehrsprachigkeit und den positiven Einfluss von mehreren Kulturen
verstanden. Dabei sollte die Sprache, die wir sprechen, also die türkische
Sprache und die türkische Kultur den europäischen Ländern noch
mehr Leben einflössen, dabei wäre es für sie nur von Vorteil
bewusst die Nationalität und die Globalität innerhalb der
Einheit Anatoliens zu schützen und sie der restlichen Welt
vorzustellen.
Erstens
werden unsere Kinder, die in den europäischen Ländern zur Welt
kommen und aufwachsen, gegenüber unseren Kindern, die in ihrer
Heimat zur Welt kommen und aufwachsen, den Vorteil besitzen über
eine weitere Sprache und eine weitere Kultur zu verfügen. Wenn
wir, die sich entwickelnden Demokratien betrachten, erkennen wir
im Ursprung jeder sozialen, wirtschaftlichen und politischen
Wissenschaft Sprachen, Literatur und Kunst. Wissenschaftler, die
die Notwenigkeit der Literatur und Kunst verstanden haben, nähern
sich stets neuen Träumen, somit sichern sie sich neue Funde und
zahlreiche Erfolge.
Literatur
und Kunst sind Produkte sozialer Aktivitäten. Man könnte sie
auch als eine Art Tagebuch bezeichnen, in dem wir unsere erlebten
positiven und negativen Ereignisse festhalten und der kommenden
Generation übergeben können. Doch die Bedeutung der Sprache,
Kultur und Kunst, die Produkte unermesslicher Arbeit sind, mit dem
sich kein Schatz der Welt messen kann, dienen als tägliches
Notizbuch. Völker, die auf ihre Kultur keinen Wert legen und
nicht von ihr profitieren, können noch so reich an materiellen
Schätzen sein, der Tag wird kommen an dem diese verbraucht sind
und sie in ein großes Dilemma stürzen werden, bis zu dem Punkt
an dem sich das Volk als dieses auflösen wird.
Es
ist eindeutig, dass eine Gesellschaft eine zeitgenössische Kultur
ebenso benötigt, wie die Luft zum Atmen...
Gemeinsam
mit den türkischen Politikern versuchen kulturelle Einrichtungen
und Schriftsteller sich an den Einladungen der in den europäischen
Ländern lebenden Menschen fest zuhalten, um sich in deren Ländern
vorstellen und bekannt machen zu können, während sie die sich
entwickelnde Literatur in ihrer Heimat unterschätzen und gar
ignorieren.
Während
außerhalb zwischen zeitlich nur Namen von befreundeten Künstlern
erwähnt werden, entwickelt sich hier eine bedeutende neue Kultur,
Literatur und eine neue Kunst, die ihren eigentümlichen Geschmack
besitzen.
Sie
stellen ein neues glanzvolles und buntes Bild dar, ebenso wie die
Türken in Zypern oder die Türken in Aserbaidschan sich eine
eigene von der Türkei abweichende Kultur, Literatur und Kunst
entwickelt haben, haben auch die über 5 Millionen
Türkische Sprachige Menschen im Westen Europas in den
letzten 46 Jahren sich eine eigene Sprache, Kultur, Literatur und
Kunst aufgebaut und angeeignet. Diese Neuheit kann lediglich durch
ihre ursprünglich türkische Kultur und die in Europa erlebte
Kultur existieren. In
den letzten Jahren haben in der Türkei sowie in Deutschland Kemal
Yalçın, Ali Özenç Çağlar, Yücel Feyzi oğlu,
Molla Demirel, Mevlüt
Asar, Yüksel Pazarkaya, Aras Ören, Fakir Baykurt, Gültekin Emre,
Necati Mert, Ahmet Sefa,
Murat Tuncel, Levent Toprak, Metin Gür, Ali Arslan, Bahadin
Gemici, Osman Engin, Feridun Zaimoğlu, Murat Karaarslan,
Bahar Kültür, Alev Coşkun, Hasibe Sönmez, Aysel Özakın,
E. Sevgi Özdamar, Şakir Bilgin, Hasan Yıldız,
Mehmet Uzun, Bekir Karadeniz, Erol Aras,
Zehra İprişoğlu, Habib Bektaş, Feyzi
Karadeniz, Renan Demirkan, Şükriye Dönmez,
Mehmet Fıstık, Muhsin Omarca, Orkun Ertener,
Fatih Akın, Gülsel Özkan und noch viele weiteren
Schriftsteller und Macher von Theater und Kino, die durch ihre
erhaltenen Auszeichnungen und ihre veröffentlichten Werke das
Wachstum und die Stärke dieser neunen Literatur bewiesen. Leute,
die Emigration und Auswanderung nicht selbst erlebt haben, können
noch so sehr über die entstehenden Unruhen in jenen Seelen, das
Zerbrechen der Persönlichkeiten und die Zerstörung nachdenken,
sie werden aber niemals das empfinden können, was eine Person
verspürt, die so etwas erlebt hat. Diese Empfindungen durch Kunst
und Literatur nahe zu bringen ist nur den Künstlern möglich, die
selbst solch eine Situation erlebt haben. Die beschriebene neue Kultur, Kunst und
Literatur, die innerhalb von 46 Jahre von Menschen mit türkischem
Ursprung erschaffen wurde, enthält somit die geschilderten Leiden
einer Seele und ist gemeinsam mit der Sprachfertigkeit und
Kulturbeschaffenheit sehr erfolgreich. Und wie vorhin schon erwähnt
erkennt man, dass die Menschen, die mit ihren neue Einfällen auf
der ganzen Welt erfolgreich sind, über mehr als nur eine Sprache
und eine Kultur verfügen.
Die
in Europa lebenden aufgeklärten Schriftsteller und Künstler
sollten weder enttäuscht noch unglücklich über die Gesellschaft
der Türkei, noch über die Gesellschaft in der sie momentan
leben, sein, wenn diese sie nicht verstehen, ignorieren oder gar
missachten. Nur auf die Aufrechterhaltung von Beziehungen zu
kulturellen, literarischen und künstlerischen Einrichtungen und
Vertretern müssen wert legen. Sie müssen betonen, dass sich das
hier entwickelnde kulturelle Niveau von ihrem unterscheidet, dass
sie dennoch ein Teil von einander sind, ebenfalls wie Zwillinge es
sind. Ebenso wie sehr es Ähnlichkeiten zwischen Zwillingen geben
kann, genauso verschieden können
ihre Einstellungen sein.
Ebenfalls
müssen wir dies den EU-Ländern in denen wir leben verdeutlichen,
dass wir durch unsere sogenannte Auswanderer-Literatur in vielen
Bereichen einen großen Beitrag geleistet haben, dass wir
Auswanderer über ein ausgedehnte Kultur verfügen und wir ein
unentbehrlicher und unzertrennlicher Teil dieser Länder sind. Früher
oder später werden die Kulturinstitute, die Kulturwissenschaftler
und das Volk dieser Länder diesen Zustand
akzeptieren und sich zu eigen machen. Natürlich
haben deutsche Schriftstller mit türkischen Wurzeln, wie Feridun
Zaimoğlu, Akif Pirinç, Zafer Şen Ocak es geschafft
innerhalb der deutschen Literatur Fuß zu fassen. Es ist ohnehin
angebracht sie innerhalb der deutschen Literatur zu sehen, denn
der Künstler gehört der Sprache an in der er auch schreibt.
Dennoch ist nicht zu vergessen, dass diese Schriftsteller die
Kultur des türkischen Volkes inne haben, die binnen von
Jahrtausenden erschaffen wurde. Somit erweitern sie die deutsche
Literatur mit den Motiven des türkischen Lebens, Handwerks, Kunst
und Literatur, die sie selbst in sich tragen. Sowieso ist der
Hauptgrund ihres Erfolgs die geschickte Nutzung und Einsetzung der
in der deutschen Literatur und Kunst fehlenden Motive und Träume.
Durch ihren neuen Stil und ihre Ideen haben sie die Literatur in
Deutschland bereichert. Aus diesem Grund ist es notwendig diesen
Menschen in den Ländern in denen sie leben einen gesonderten
Platz zu zugestehen und ihre Werke in dieser Kategorie zu werten.
Es ist traurig zu erkennen, dass es in Europa, wo mehr als 5
Millionen Menschen leben, die die türkische Sprache sprechen und
durch die Literatur und Kunst wächst und sich erweitert, immer
noch Menschen gibt, die dies nicht akzeptieren und verdrängen.
Vorweg war es Deutschland, das gegenüber der türkischen
Gesellschaft, die gekommen und sich in die EU-Länder etabliert
hat, folgende These aufgestellt hat „die Türken müssten hier
eine islamische Literatur erschaffen“. Anstatt die Bereicherung
zu erkennen, die durch ihre moderne Literatur, Kultur und Kunst
entstanden ist.
Natürlich
ist deren eigentliches Ziel unter dem Vorwand eines “Religions-
Dialogs” die in Europa lebenden Menschen vom türkischen und von
der türkischen Kultur zu lösen und fernzuhalten. Aus diesem
Grund versuchen sie besonders die innerhalb der Kunst und
Literatur begabten Jugendlichen vom türkischen fernzuhalten, in
dem sie dazu anregen Werke in einer europäischen Sprache zu
verfassen. Kurz gesagt wird eine Ansicht vertreten, dass die die
in einer europäischen Sprache, besonders im Rahmen von “Islam,
Kultur und Literatur” ihre Werke verfassen, von der Kultur
profitieren und auf Unterstützung hoffen können.
Warum möchten politischen Organisationen
und Politiker eine Verbreitung des Türkischen samt seiner Kultur,
Kunst und Literatur in ihrem Land verhindern?
Dies
hat mehrer Gründe. Literatur und Kunst bewegen eine Gesellschaft
nicht nur für einen Augenblick, sie leitet die Menschen
fortlaufend zum Neuen und Schönen. Sie verbinden die Menschen
intensiver mit ihren Wurzeln und bilden den Rahmen für eine noch
dynamischere und noch lebendigere Gesellschaft. Es leben ca. 2 560
000 Türken und Türkinnen mit türkischen Wurzeln in Deutschland
und mehr als 5 000 000 in ganz Europa, dabei ist zu beachten, dass
es genügend Länder in Europa gibt, die eine eben so hohe bzw.
geringere Einwohnerzahl haben.
In
den Ländern, in denen eine hohe Anzahl an Türken leben, haben
diese Menschen angefangen von der Wirtschaft bis hin zur Politik
in jedem Lebensbereich ihre Präsenz auch in höheren Positionen
zu zeigen. Sie nehmen an lokalen sowie bundesweiten Wahlen teil,
haben sogar diese Länder in der Europäischen Union vertreten. Währen
sie als Minderheit akzeptiert werden möchten, wollen viele Länder
der EU, besonders Deutschland, das eine Hauptfunktion innerhalb
der EU einnimmt, das Bestehen einer derartigen türkischsprachigen
Minderheit nicht anerkennen. Besonders die führenden Kräfte
der EU befürchten, dass die Völker des Nahen Osten und des
Balkans, zu denen eine Verbindung besteht und die dort mit ihren
Wurzeln verbundenen Völker, nicht nur in kürzester Zeit die
wichtigsten Positionen der EU übernehmen, sondern auch durch die
Macht, die sie in dieser Positionen ausüben könnten, vieles für
sich sicherstellen würden. Sie möchten einfach nicht, dass die
Anzahl der Türkischstämmigen in entscheidenden Vorrichtungen an
Gewicht zunimmt. Aus diesem Grund möchten sie die Minderheit der
türkisch sprechenden und eine dauernde Verbundenheit gegenüber
der Türkei besitzenden Menschen verringern und möchten gegenüber
den Türken dieselbe Politik, wie gegenüber den Juden und
Armeniern anwenden. Die besten Beispiele veranschaulichen
Frankreich, Amerika und Deutschland. Deutschland hatte die Juden,
Frankreich die Armenier und Amerika seine Juden und Armenier. Sie
versuchen getarnt in den Synagogen und orthodoxen Kirchen auf der
ganzen Welt den Vorteil dieser Länder zu vertreten und jetzt
versuchen sie einen Europäischen Islam zu erreichten, der über
die Türkei und den gesamten Islam die Vorteile der EU vertritt.
Dazu möchte ich noch erwähnen, dass sich dies mit der Ansicht
einiger Gruppen in der Türkei und der Ansicht einiger anderer
islamischer Länder deckt. Dennoch wird es in diesen Ländern
Menschen geben, die dort aufgewachsen sind und etwas Neues
erschaffen werden. Sollten diese Länder diesen begabten Menschen
(Türkische Stämmigen Fachmann und Wissenschaftler,
Wissenschaftsforscher) nicht ihre Türen öffnen, so werden sie,
sofern sie über gute türkische Kenntnisse verfügen sich an die
Türkei wenden. Und es ist allgemein bekannt, dass dies gar nicht
den Vorstellungen der westlichen Länder entspricht.
Türkische Künstler und
Literaturwissenschaftler, Muttersprachler und Intellektuelle müssen
erkennen, dass in den europäischen Ländern türkische Literatur
und andere visuelle Künste ihnen viele Vorteile bringen könnten.
Das Ziel der heutigen islamischen Literatur und Kunst ist es, in
Europa das Türkisch zu ersticken.
Abschließend
zu diesem Thema ist zu sagen, dass in der Türkei mehr als 40
Nationalitäten in einer Jahrtausendalten Kultur zusammen leben.
Dass diese Kultur heute noch an uns vermittelt wird, hat zur
Folge, dass sich die Kulturwissenschaftler und Künstler aus der Türkei
noch glücklicher schätzen können als viele andere Künstler auf
dieser Welt.
Denn
sie verfügt über eine größere Ausrüstung. Falls dieser Vorrat
richtig genutzt wird, kann das Land
international einen ehrenhaften Platz einnehmen. Aus diesem
Grund muss man die Wichtigkeit und Notwendigkeit der Sprache,
Kultur und Kunst wahren und sie niemals vergessen, da sie uns als
Pflicht der Menschlichkeit übertragen wurde. Auf der anderen
Seite müssen wir die angesammelte europäische Kultur, der mehr
als 5 Millionen türkischsprachigen Menschen in Europa, in unsere
Kultur einfließen lassen und diese zunächst uns selbst und dann
den EU-Gesellschaften in denen wir leben vermitteln. Somit müssen
wir diesem Bewusstsein entsprechend handeln!
Als
Wahrheit anerkannt und nicht abgestritten werden sollte, dass in
den EU-Ländern, aber vor allem in Deutschland, türkische Mitbürger
binnen einer kurzen Zeit von 46 Jahren innerhalb jedes
Lebensbereiches, sowie in der Literatur und Kunst mehr als das Mögliche
erreicht haben.
Man
mag diese als “Arbeiter Literatur”, als “Auswanderer
Literatur” oder gar als “Literatur der in Europa lebenden Türken”
bezeichnen, doch Fakt ist, dass egal wie man diese nennt, die sich
in Europa entwickelnde Kunst und Literatur auf eine Art und Weise
mit ihrer türkischen Sprache, der sich in der Türkei
entwickelnden Kunst und Literatur ähneln wird.
Diese Kunst und Literatur wird sich lediglich durch den
Einfluss der Länder in denen sie sich entwickelt von der türkischen
unterscheiden. Wird diese Unvermeintlichkeit zum Vorteil genutzt,
so wird dies sowohl für die EU-Staaten als auch für die Türkei
ein großes Glück sein.
15
09.2007
Molla
Demirel
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